Sie suchen eine Fundraising Strategie, bei der Sie neben dem Spenden generieren, sich und ihr Anliegen auch gleich bekannt machen, informieren, befähigen, helfen und überzeugen können?  Dann ist Content Fundraising die richtige Strategie.

Als Verantwortliche/r fürs Fundraising stehen Sie oft vor der Frage, wie reisserisch darf mein Mailing sein, ist dieses Give-away legitim, wie aufdringlich darf ihre Standaktion oder ihr Telefonmarketing sein, welche Massnahmen sind ethisch noch vertretbar, was rechtfertigt den guten Zweck und, und, und. Mit Content Fundraising bekommen Sie eine Fundraising Instrument in die Hand, die einen anderen Ansatz wählt, zwar länger braucht bis es greift, dafür aber nachhaltig ist.

Was ist Content Fundraising

Gut gemachtes Content Fundraising setzt den Hebel nicht beim Überreden oder dem schlechten Gewissen der Interessierten und Spender an, sondern beim Überzeugen. Gutes Content Fundraising führt die Zielgruppe in ihre Welt ein, schildert Sachverhalte, klärt auf, gibt Tipps und Anleitungen. Es beantwortet Fragen und erklärt was sie mit Ihrer Arbeit bewirken. Und schlussendlich macht Content Fundraising greifbar, weshalb Ihre Arbeit und deren Finanzierung so wichtig ist. Es begleitet ihre Zielgruppen so auf der Reise entlang der Donor Journey und beliefert sie an den wichtigen Touchpoints mit den richtigen und nötigen Inhalten.

Das klingt nach viel Aufwand? Ist es auch, zumindest zu Beginn. Es braucht zudem auch einen Moment bis es greift und es ist ganz bestimmt kein Quick Win. Dafür gibt es wohl keine Fundraising-Strategie, welche die Zielgruppen besser bindet, nachhaltiger Stammspender generiert und diese pflegt, als Content Fundraising. Und das Beste ist, Sie haben online wohl den besten und potentesten Unterstützer und Spender, den sie sich vorstellen können, nämlich Google.

Google fördert und unterstützt Content Fundraising, sowohl mit guten Rankings als auch finanziell

Google hat zurzeit ein grosses Problem, nämlich Fake News. Will der Suchmaschinengigant seine Marktführerschaft auch langfristig behalten, muss Google dieses Problem in den Griff bekommen. Deshalb hat der Konzern über 10.000 Personen angestellt, die die Qualität von Webseiten manuell einstufen. Ihre Beurteilung beeinflusst das Ranking Ihrer Website. Ein grosser Faktor sind dabei Kompetenz, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Das Ganze nennt sich deshalb E-A-T (Expertise, Authority, Trustworthiness).

Diese Massnahmen kommen natürlich dem Content Fundraising extrem entgegen, da dieses auf identischen Säulen aufbaut. Und je mehr dieses E-A-T greifen wird, je mehr werden NGO die Content Fundraising betreiben davon profitieren.

Google belohnt diese Anstrengungen jedoch nicht nur in der organischen Suche, sondern auch in der bezahlten. Content-Fundraising-Webseiten sind deshalb perfekt optimiert für das NGO-Programm Google Ad Grants, für welches Google NGOs monatlich 10’000.- Dollar spendet und ich kenne keine erfolgreiche Grants-Kampagne, welche nicht auf Content Fundraising aufbaut. Dies aus dem einfachen Grund, dass Content Fundraising Die Zielgruppe in den Mittelpunkt stellt und Fragen beantwortet, die auch bei Google gestellt werden.

Mit Google Grants zu mehr Webpräsenz

Das Nonprofitangebot von Google ist eine tolle Sache. Erfüllt eine NGO die von Google geforderten Voraussetzungen, erhält diese von Google ein Werbebudget von 10’000 US-Dollar pro Monat, um Google Ads zu schalten. Leider hat Google dabei aber einige Einschränkungen und Bedingungen vorgegeben die einem das Leben echt schwer machen können. So können z.B. nur Textanzeigen erstellt werden, welche jeweils hinter den bezahlten Google Ads (ehemals Google Adwords) geschaltet werden. Daneben macht Google Vorgaben und überprüft diese monatlich. So ist reglementiert, wie die Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords strukturiert werden und wie oft die Anzeigen bei wie vielen Schaltungen angeklickt werden müssen. Das ist leider ganz schön verwirrend und anspruchsvoll für viele NGOs, deren Kernaufgabe es ja nicht ist, Google-Werbung zu schalten, sondern Hilfe zu leisten.

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